Greiner Gerhard

 

 

 

 

 

 

Graduierung: 7.Dan 
Judo seit: 1948

Motto:

In der Ruhe liegt die Kraft.

Judo ist für mich...

Die Erfüllung eines Jugendtraumes.

 
 

Vereine:

KraftSportVerein Bamberg 1948 - 31.12.1969
Post SV Bamberg seit 01.01.1970

Prüfungen:

Kyu - Prüfungen 2.Kyu 21.08.1954 Schäfer, Köhler, Friese
  1.Kyu 27.11.1954 Heitzer, Unterburger
Dan - Prüfungen 1.Dan 11.11.1956 Rhode, de Smet
  2.Dan 14.07.1963 Wittmeier, Unterburger, de Smet, Kaspar
  3.Dan 20.09.1970 Köhler, Seeger, Graf
  4.Dan 27.04.1975 Seeger, Mitta, Steidele
  5.Dan 05.01.1979 Brief, Unterburger, Ostolski
Dan - Verleihungen 6.Dan 16.03.1986 durch DDK - Bundeskommission
  7.Dan 20.12.2000 durch Ehrenrat des DJB

Funktionen:

Kampfrichter ab 16.12.1956 Kreisebene
  10.02.1963 Landesebene (BJV)
  04.04.1965 DJB - Gruppenebene
  02.03.1977 DJB - Bundesebene
im Verein 1954 - 1970 Trainer u. Ausbildungsleiter (Judo) beim KISV Bamberg
  1970  Vereinigung der Judo-Abteilungen des KSV und Post SV Bamberg
  1970 - 2000  Abteilungsleiter und Trainer im Post SV Bamberg
  1960 - ca.1975  gemeinsame Veranstaltung mit den in Bamberg stationierten Amerikanern
  1970 - 2010  jährlich stattfindende Zeltlager für die Judo-Jugend des Post
SV Bamberg, ab 1990 gemeinsam u.a. mit Judoka aus Sonneberg/
Thüringen und Mengersgereuth / Hämmern über 10
Jahre
  1970 - 2010 gemeinsam mit Gattin Sophie Durchführung von niveauvollen
Kinder- und Jugendweihnachtsfeiern des Vereins
  ab 1983 Durchführung von sportlichen Begegnungen mit den Partnerstädten
Bedfort (England), Prag (Tschechien) und Esztergom
(Ungarn)
  1989 / 1990  nach der Wende Aufnahme von sportlichen Kontakten mit
Südthüringen, dabei Prüfungslehrgänge in Inzell
  2000 - 2010  stellvertretender Abteilungsleiter
  bis 2011  Kassenprüfer beim Post SV Bamberg
im Bezirk 1969 - 1984 Bezirksprüfungsbeauftragter
  1984 Durchführung der ersten Kata-Meisterschaften in Bayern beim
Post SV Coburg
im Verband 1972 - 1978 stellvertretender Landesvorsitzender des Deutschen Dan
Kollegiums in Bayern
  1978 - 1991 Landesvorsitzender Bayern des Deutschen Dan-Kollegiums
  1980 Gestaltung des zum Teil noch aktuellen Logo des Bayerischen
Judo-Verbandes
  1991 - 1992 Lehrreferent des Bayerischen Judo-Verbandes
  1979 - 1986 Vizepräsident des Bayerischen Judo-Verbandes, hier
insbesondere Aufbau der Ordnungsstrukturen in den Sektionen
Ju-Jutsu, Karate, Taek Won-Do, Aikido und Kendo.
DJB 1970 - 1993 Kampfrichter auf Bundesebene, dabei Einsätze bei Deutschen und internationalen Wettkämpfen
  1981 - 1987 Durchführung und Gestaltung von Bundesseminaren in
Bayern mit dem heutigen Technischen Direktor des Kodokan
(Tokio) von Japan, Sensei Shiro Yamamoto, 8. Dan
Trainer-/Lehrtätigkeiten 1970 - 2005 Trainer / Übungsleiter in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen (im Verein)
  bis ca 2000 Durchführung zahlreicher Technik-Lehrgänge, insbesondere
in Nordbayern, für Kata- und Prüfungsvorbereitungen (im Verband)
Trainerlizenzen ÜL - F Judo seit 1948/1954
  Judo-Lehrer 13.09.1970

Ehrungen:

Verein seit 2000 Ehrenmitglied beim Post SV Bamberg
  2010 40-Jahre Mitglied
BJV 07.10.1973 Ehrenzeichen des Bayerischen Judo-Verbandes
  Mai 2002 Ehrenmitglied des Bayerischen Judo-Verbands
BLSV / KM März 2006 Besondere Verdienste im Sport
DJB 22.10.1976 Ehrenurkunde und –nadel in Silber

Das möchte ich Judoka auf den Weg geben...

Wie immer gilt: Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Gerhard Greiner, 80 Jahre alt und seit Jahrzehnten in Judo-Kreisen bekannt als „Greiner-Vadder“, ist als Träger des 7. Dan einer der höchsten Dan-Träger in Nordbayern. Als Familienvater hat er gemeinsam mit seiner Ehefrau Sophie 10 Söhne und eine Tochter, die alle Judo betreiben und bis auf die Tochter und dem ältesten Sohn hohe Dan-Träger sind. Dies ist wohl europaweit, wenn nicht weltweit die einzige Familie im engeren Sinne mit so vielen und so hohen Dan-Trägern im Judo.
Gerhard Greiner ist einer der Judo-Pioniere des Bayerischen Judo-Verbandes. Bereits sieben Jahre vor der Gründung des Bayerischen Judo-Verbandes hat er sich dem Judo-Sport verschrieben. Neben dem aktiven Wettkampf - beste Platzierung 4. Platz bei Deutschen Einzelmeisterschaften - hat er sich insbesondere dem Lehr- und Ausbildungswesen gewidmet. In ganz Bayern war er der kompetente Lehrgangsleiter, wenn es um die Verbreitung der großen Palette der Judo-Techniken zur Vorbereitung von Kyu- und Dan-Prüfungen ging, regelmäßig wöchentlich in Bamberg stattfindende Dan-Vorbereitungen wurden stets von Judoka aus ganz Bayern genutzt.
Gerne wurde er auch als Kampfrichter bei Bundesligabegegnungen, Deutschen Meisterschaften und internationalen Wettkämpfen eingesetzt. Bei schwierigsten Begegnungen war der „Greiner-Vater“ genau der richtige Mann: Anerkannt von den Topathleten als kompetenter Judo-Fachmann leitete er die entsprechenden Wettkämpfe auf hohem Niveau.

Seine Leistungen liegen auch im organisatorischen Bereich. Hier bewies er in den vielen Jahren als Vizepräsident und als Vorsitzender der „Dan-Vereinigung“, dem Deutschen Dan-Kollegium – Landesgruppe Bayern – (DDK), dass er nicht nur als Sportler und als Kampfrichter auf der Matte seinen Mann stand, sondern auch allen Führungs- und Organisationsaufgaben gewachsen war. Viele Ideen, die er umsetzen konnte, haben heute noch Bestand im Bayerischen Judo-Verband. Noch bis 2010 stand Gerhard Greiner regelmäßig auf der Matte und betrieb seinen geliebten Judo-Sport aktiv als Teilnehmer beim Training. Mit Ablauf des Jahres 2005 hat er seine letzten Trainingsstunden als verantwortlicher Trainer an Jüngere abgegeben. Seine Begründung: Ich werde jetzt langsam alt, die Jungen müssen in die Verantwortung.

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