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Am 10. Oktober 2026 fand in Würzburg der Ippon Fighter-Lehrgang statt. Zahlreiche Judoka aus insgesamt 21 Vereinen und vier Bezirken kamen zusammen, um gemeinsam zu trainieren, ihre Techniken zu verbessern und neue Impulse für das eigene Judo mitzunehmen.
Am Vormittag standen abwechslungsreiche Randori-Einheiten im Stand und am Boden auf dem Programm. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fähigkeiten unter realistischen Trainingsbedingungen erproben, verschiedene Situationen durchspielen und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Trainingspartnern sammeln.
Zur Mittagszeit gab es eine gemeinsame Pizzapause, bei der sich alle für den zweiten Teil des Lehrgangs stärken konnten.
Am Nachmittag übernahm Yvonne Grünewald, Landestrainerin, die technische Einheit. Im Mittelpunkt standen die Wurftechnik O-Soto-Gari sowie das Abwehr- und Angriffsverhalten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Übergang vom Stand zum Boden. Die Judoka erhielten hilfreiche Hinweise zur technischen Ausführung und dazu, wie sie nach einer Aktion im Stand konsequent in den Bodenkampf übergehen können.
Der Lehrgang bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gelungene Mischung aus intensivem Randori, gezielter Technikschulung und gemeinschaftlichem Austausch. Die große Beteiligung aus 21 Vereinen und vier Bezirken unterstrich das Interesse am gemeinsamen Training und an der Weiterentwicklung im Judo.
Mit vielen neuen Eindrücken und wertvollen Trainingsimpulsen ging ein abwechslungsreicher und erfolgreicher Ippon Fighter-Lehrgang in Würzburg zu Ende.
Text: Christan Struck/ Bild: Madlen Klein
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