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In kleiner Runde vertieften die Teilnehmenden das neue Kyu‑Graduierungssystem, das seit seiner Einführung unverändert gilt.
Die Abläufe sind inzwischen vollständig digital organisiert – vom Judo‑Pass über die Prüferlizenz bis hin zur Dokumentation der Prüfungen.
Prüfungsreferent Holger Mair erarbeitete gemeinsam mit den Kyu‑Prüfern praxisnahe Lösungen für typische Situationen auf der Matte.
Besonderes Augenmerk lag auf sinnvollen Minimalanforderungen für anspruchsvollere Techniken wie Ura Nage oder Kata Guruma, damit auch ältere Judoka diese sicher ausführen können.
Im Boden wurden verschiedene, realistische Positionswechsel ausgearbeitet und diskutiert.
Abschließend tauschte sich die Gruppe über die Wahlfächer Kata, IKKZ und Taiso auf dem Weg zum Braungurt aus.
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