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Über 50 Teilnehmer und noch eine Warteliste: Die Kampfrichterausbildung in Eichstätt war sehr gut besucht. Viele nutzten den Tageslehrgang für ihren Trainerschein, doch das BJV-Kampfrichterteam freut sich auch über viele neue Gesichter in seinen Reihen.
Über 50 Judoka - vom Jugendlichen bis zum erfahrenen Athleten - hatten sich mit Regelstudium auf den Lehrgang in Eichstätt vorbereitet. Dort brachten ihnen Manuela Kohlhofer, Jürgen Neumaier, Andreas Hempfling und Ingrid Zeilinger die Regelauslegung näher. Nach einem gemeinsamen Start wurde die Gruppe gesplittet. Die eine Hälfte befasste sich in der Theorie mit Auslegungen, Wertungskriterien, verbotenen Handlungen und dem Verhalten auf und neben der Matte. Die andere Hälfte widmete sich im Dojo Themen wie dem Momentum für Osae-komi, Stand-Boden-Situationen, Techniken, auf die man achten muss, Handzeichen und der Bewegung auf der Matte.
Nach der Mittagspause wurde getauscht. Im Anschluss konnten in großer Runde noch offene Fragen geklärt und einige Videos analysiert werden. Dabei bemerkten sowohl die angehenden Kampfrichter als auch die neuen Trainer, wie schwierig es ist, in wenigen Sekunden die richtige Entscheidung zu fällen, und wie viel die Perspektive ausmacht. Das soll auch für mehr Verständnis untereinander sorgen.
Am Ende des gelungenen und hervorragend organisierten Lehrgangs gingen alle mit vielen neuen Erkenntnissen zurück in ihre Vereine. Einige überlegen, ob sie doch Kampfrichter werden möchten. 19 Teilnehmer erhielten gleich die E- beziehungsweise J-Lizenz. Willkommen im KR-Team und viel Spaß bei den ersten Einsätzen!
Ingrid ZeilingerWir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.