Klausurtag 2022 der BJV Kata Kommission

Heute war die bayerische Kata Kommission in den Räumen des TV 1848 Erlangen zu Gast, um ihre alljährliche Klausurtagung durchzuführen.

Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr durch die Kata-Referentin Heike Betz war der Vormittag geprägt von inhaltlichen Diskussionen. Die Kommission, bestehend aus Stefan Bernreuther, Wolfgang Fanderl, Magnus Jezussek, Sven Keidel und Klaus Richter legte heute ihr Augenmerk auf die Themenschwerpunkte Wettkampf (Kader/ Nachwuchsförderung), Formate von Lehrgängen zugeschnitten auf spezielle Zielgruppen und ressortübergreifende Aktionen. Weitere Themen waren u.a. auch mögliche Präsentationsformen  und Wettkampfformen von Kata und die Einbindung von Multiplikatoren, Wertungsrichtern sowie Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit. 

Da der stellvertretende Prüfungsreferent Steffen Eckstein in unserer Mitte als Gast war konnten auch Themen, die synergetische Effekte von beispielsweise Wertungsrichtern und Danprüfern haben gut direkt adressiert und diskutiert werden. Im Zentrum dabei stand die potentielle Nutzung von Edu-me als gemeinsame Plattform.

Am Nachmittag begab sich die Kommission auf die Matte, um dort aktiv spezielle Themenbereiche im Zuge einer regelmäßigen Synchronisierung aufzuarbeiten, zu Fragen, die sich aus Lehrgängen oder anderen Maßnahmen ergeben haben. Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Atemi waza. Die Kriterien für eine sinnvolle und effektive Anwendung und Vermittlung der im Judosystem eingebetteten Schlagtechniken erforderten volle Aufmerksamkeit.

Nach einem produktiven Sonntag in Erlangen machten sich alle guter Dinge auf den Weg nach Haus und ins kommende Judo-Jahr. Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an den TV 1848 für die Räume, Steffen Eckstein für die Beteiligung sowie die BJV Kata Kommission. Ich freue mich ein Teil dieses Teams zu sein, um Kata im BJV gemeinsam greifbar und erlebbar zu machen. 

 

 

Text: Heike Betz 

Bild: Heike Betz

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