Infos aus dem Ministerium zur Handhabung der festen Trainingsgruppen in Verein, Bezirk und Verband

Vom Ministerium wurde die Frage, wie lange die 5er Gruppen fest zusammen bleiben müssen, folgendermaßen beantwortet:

„Für die 5er-Gruppen im Kampfsport gelten die gleichen Regelungen wie für die festen Trainingsgruppen in anderen Sportarten. Ist das angebotene Training eine einmalige Einheit, gelten die festen 5er-Gruppen für diese Einheit. Wird das Training wiederholt angeboten, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer nach Möglichkeit dem gleichen, festen Kurs und/oder im Kampfsport der gleichen/festen 5er-Gruppe zugeordnet bleiben.“

Das heißt:

  • in einer einzelnen Vereinseinheit oder einer einmaligen Bezirks- oder Verbandsaktion (z.B. Tageslehrgang) müssen die 5er-Gruppen beibehalten werden. Ein Wechsel ist hier untersagt.
  • Trainieren Judoka innerhalb ihres Vereins in verschiedenen Trainingsgruppen sollen die 5er Gruppen nach Möglichkeit beibehalten werden. Ist das nicht möglich, kann ein Wechsel in eine andere 5er-Gruppe erfolgen.
  • Trainieren die Judoka sowohl im Verein als auch bei verschiedenen Bezirks-/Verbandsmaßnahmen (Kaderlehrgänge oder Stützpunkttrainings) sollen die 5er Gruppen nach Möglichkeit beibehalten werden. Ist das nicht möglich, kann ein Wechsel in eine andere 5er Gruppe erfolgen.

Für Landeskader gelten abweichende Regelungen. Über etwaige weitere lokale Beschränkungen hat sich der jeweilige Ausrichter stets aktuell zu informieren.

Stand: 18.7.2020

Gez. Elli Grünewald, Vizepräsidentin

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