Regionalrandori Esslingen

Veröffentlicht in Sportgeschehen Jugend

Frei nach dem Motto „Viel hilft viel“ kann man im Judo auch über seine Randoripartner denken. Wer viele verschiedene Kämpfertypen im Randori als Uke hat, kann sich leichter weiterentwickeln und sowohl Angriff als auch Verteidigung variabel schulen. Deswegen machte sich der bayerische U18-Kader am letzten Wochenende auf nach Esslingen, da sich dort neben den baden-württembergischen Athletinnen und Athleten auch noch ein Schwung hessischer Nachwuchsjudoka zum ersten Regionalrandori im neuen Jahr trafen. In drei langen Randorieinheiten wurden nicht nur viele Randoris mit verschiedenen Aufgaben absolviert, sondern zeigte der Bundestrainer der Mu18 Bruno Tsafack auch eine interessante Variante des Bischof-Drehers. Unter der Leitung unserer leitenden Landestrainerin Claudia Straub durften die Nachwuchsjudoka zusätzlich in einer Körperstabilitäts-Einheit auch ohne Judoanzug ordentlich arbeiten. Samstagabend ging es dann müde, aber zufrieden auf den Weg zurück nach Bayern, wo am kommenden Wochenende für viele der Auftakt zur Meisterschaftsrunde ansteht.

Text und Bilder: Alexander Bauhofer

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