Bundestrainer U18 zu Gast in Bayern

Christopher Schwarzer, Bundestrainer U18 des DJB, besuchte vergangene Woche drei bayerische Stützpunkte, um sich persönlich ein Bild der Nachwuchsjudoka zu machen.

Im Vorfeld wurde natürlich kräfitg die Werbetrommel gerührt, damit niemand die Gelegenheit verpassen muss, sich dem Bundestrainer prästentieren zu können. Seinen ersten Stopp machte Christopher am Montag in Erlangen. Hier kam das Dojo des TVE an seine Grenzen, mit ca. 70 Kindern in der U15 und jünger war die Matte wirklich voll. Das Training wurde vom U15-Landestrainer Kai Brandes gehalten, damit sich unser Gast voll und ganz auf die jungen Talente konzentrieren konnte. Nach einer kurzen Pause, die mit diversen Erinnerungsfotos gefüllt wurde, ging es anschließend mit den Älteren weiter. Auch hier folgten viele Athletinnen und Athleten dem Aufruf und so gingen auch wieder knapp 70 Judoka auf die Matte. Hier ließ sich der Bundestrainer die Chance nicht nehmen und leitete das Training selbst. Hauptaugenmerk lag erstmal auf einer Seoi-nage-Variante bei gleicher Auslage. Anschließend wurden natürlich ein guter Schwung Randoris gemacht, damit die tolle Partnervielfalt auch genutzt wurde.

Am Dienstag führte der Weg dann weiter nach Abensberg. Über 50 Judoka aus der U18, U21 und Erwachsene machten gemeinsam ein starkes Randoritraining. Das Einzugsgebiet für diese Einheit war mit Nürnberg, Passau, Töging und München wirklich groß, dementsprechend war auch das Niveau hoch. Aktuelle, ehemalige und (hoffentlich) zukünftige Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie einige Kämpfer der Abensberger Bundesligamannschaft forderten sich gegenseitig und die zahlreichen Nachwuchskämpferinnen und -kämpfer.

Die letzte Station auf Christophers Reise durch das schönste Bundesland Deutschlands war natürlich unser Bundesstützpunkt in Großhadern. Zum U13/U15-Stützpunkttraining am Donnerstag kamen 50 Kinder, um sich unter den aufmerksamen Augen Christophers zu zeigen. Auch das Training der Größeren wurde gut genutzt, ca. 80 Athletinnen und Athleten trainierten in den zwei Stunden konzentriert und motiviert. Wie immer kamen die Judoka aus unterschiedlichen Vereinen an den Stützpunkt, um das hohe Niveau der Trainingspartner nutzen zu können.

Gerne sind alle wettkampforientierten Judoka eingeladen jede Woche an den Stützpunkten mit den Kaderathletinnenn und -athleten unter den Augen der Landes- und Stützpunkttrainer zu trainieren. Trainingsorte und -zeiten sind unter Stützpunkttraining zu finden.

 

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Text: Alexander Trost
Bilder: Claudia Straub, Alexander Trost und Michael Reinhold

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