​Gute Performance bei den Deutschen Kata Meisterschaften in Erlangen

Die Bayerischen Athleten mussten sich auch dieses Jahr mit ihren Leistungen nicht verstecken.

Das 50-jährige Jubiläum im Gepäck, war die Judoabteilung des TV 1848 Erlangen auch dieses Mal ein guter Gastgeber. Die runde Organisation der Deutschen Kata Meisterschaften (29./30.6) schuf günstige Rahmenbedingungen für die Athleten und vor allem für die „Neulinge“ auf nationaler Ebene.

Am Samstag waren in der Nage no Kata für Bayern drei Paare am Start. Die Neulinge in dem Bereich H.Birner/D.Dussault können mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein. H.Weinmann/B.Weinmann konnten sich gut im Mittelfeld platzieren. Die Überraschung des Tages war das Paar A.Gangl/M.Gangl. Durch eine deutliche Steigerung zum Vorjahr konnten sich die beiden für die Finalrunde qualifizieren und belegten final einen beachtlichen sechsten Platz.

M. Gangl startete dann auch gleich noch mit S. Dietz im ID Wettbewerb Nage no Kata WK 1. Die beiden wurden dort nach einer sehr tollen Leistung nur ganz knapp auf den zweiten Platz verwiesen und haben damit Silber gewonnen. Ebenfalls in WK1 erreichten H.Unterseher/F.Dörflinger den vierten Platz.

B.Tröger/M.Sonner WK2/3 konnten nach einer guten Leistung die zweite Silber-Medaille für den ID Bereich holen. Für A. Brenner als ID Beauftragten war dies natürlich ein voller Erfolg und vor allem der integrative Schulterschluss zwischen den Athleten und den Offiziellen war eine runde Sache.

Am Tag zwei starteten für Bayern M.Billmeir/J.Billmeir in der Kodokan Goshin Jutsu, M.Schwob/H.Gaßmann in der Katame no Kata sowie H.Faget-Prokopec/B.Weinmann und F.Lopez-Hoffmann/K.Emilius in der Ju no Kata.

Mit M.Billmeir/J.Billmeir und H.Faget-Prokopec/B.Weinmann konnten sich zwei Paare für die Finalrunde qualifizieren. H.Faget-Prokopec/B.Weinmann erreichten am Ende den fünften Platz. M.Billmeir/J.Billmeir schafften trotz längerer Verletzungspause einen sehr guten 4. Platz mit dem sie sehr zufrieden sein können.

Als Wertungsrichter waren für Bayern neben dem Vizepräsidenten K. Richter, die beiden DJB-Kommisionsmitglieder S. Bernreuther und M. Jezzusek und V. Weberpals im Einsatz sowie in gewohnt zuverlässiger Weise M. Jung für die IT.
Somit war diese Veranstaltung auch eine gute Bewährungsprobe für die Kata-Beauftragte H. Betz, die mit dem Gesamtergebnis durchaus zufrieden sein kann.

Text: Heike Betz

Bilder: Boris Teofanovic und Heike Betz

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