Individualtraining im Judo-Dojo

Die U15-Kämpfer der Bad Aiblinger TUS-Judoka haben trotz der Corona-Pandemie ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht. Mit Platzierungen auf Oberbayerischen, Bayerischen und Süddeutschen Meisterschaften gelang den Kampfsportlern aus der Kurstadt Bemerkenswertes.

Die Aushängeschilder Maxim Weisser und Stefan Holzmaier legten eine sehr gute Turnierserie hin, die bis zur Süddeutschen Ebene, dem höchsten Turnierlevel für die U15 im Deutschen Judobund reichte.

Maxim Weisser gewann z. B. in Abensberg Bronze bei der Süddeutschen Meisterschaft (wir berichteten).

Grundlage für diese sehr guten Leistungen waren nicht nur die regulären Trainings und externen Lehrgänge, sondern auch die im Kampfsportraum der Sporthalle im Sportpark Bad Aibling, dem „Dojo“ abgehaltenen Individualtrainings. Diese finden meist am Wochenende statt und dienen dazu, das in Bad Aibling und am Bundesstützpunkt München-Großhadern Erlernte zu vertiefen, zu erweitern und insbesondere den Übergang von der U15 zur U18, der bei Maxim Weisser nun ansteht, zu erleichtern.

Neben allgemeinem Judotraining und verschiedenen Kraftübungen, steht auch gezieltes taktisches Training auf dem Programm. Als Trainer fungieren hier Abteilungsleiter Denis Weisser, U21-Bundeskaderathlet Patrick Weisser, sowie als „Stargast“ Teodor A. Pop von der Internationalen Judoföderation (IJF). Pop, Träger des 3. Dans / schwarzer Gürtel, war Trainer in Bad Aibling und ist heute Project Manager beim Judo-Weltverband in Budapest. Aber auch noch heute ist er operativ bei den Judoka aus der Kurstadt und weit darüber hinaus aktiv.

Patrick Weisser: „Wir trainieren in Kleinstgruppen und das sehr effektiv. Wir nutzen dabei das Dojo hinsichtlich der fest ausgelegten Judomatten, der Kraftsportgeräte und der sonstigen Trainingsmittel, wie z. B. die Weichbodenmatten, die Seile, etc. Das Training macht viel Spaß und man sieht, wie die Jungs vorankommen.“

Autor/Bilder: Denis Weisser

 

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