Time-out-Coaching


Eine Variante aus Frankreich
Ein Jugendturnier mal ganz anders.
Die Trainer haben „coachingfrei“.
Coaching während des Kampfes ist verboten.
Der Trainer darf den Kampf bei Matte einmal unterbrechen und mit seinem Schützling 15 Sekunden reden (Time-Out).
Außerdem dürfen nur 2 Betreuer pro Verein in den Hallenbereich.
Auch der Hallenbereich darf nur von Kämpfern der aktuellen Jugend betreten werden.

Tipps zur Durchführung:

  • Es empfiehlt sich ein gemeinsames Aufwärmen
  • Die Gewichtsklassen werden stundenweise verteilt. Alle Kämpfer der aktuellen Klasse sind direkt an der Matte und werden zu Beginn der  Gewichtsklassenkämpfe einzeln aufgerufen (Anwesenheitsprüfung)
  • Siegerehrung gibt es direkt nach den Kämpfen (um den Athleten lange Wartezeiten zu ersparen)
  • Es empfiehlt sich, unterschiedliche Berechtigungskarten anzulegen (Athleten nach Alters- und Gewichtsklassen trennen, Coachkarten, Eltern (welche zur Wettkampfhalle keinen Zugang haben). Um die Eltern trotzdem teilhaben zu lassen, wäre eine Halle mit Tribüne wünschenswert
  • am Zugang zur Halle eine  Identitätskontrolle einrichten, die Kämpfer werden sofort beim Startkartenkauf akkreditiert

 

<< zurück

Ich mache Judo, weil…

89.jpg

... weil ich als Kampfrichter aktiv mitarbeiten kann ... weil mich Judo seit meiner Jugend geformt und gebildet hat ... es einen auf das wahre Leben vorbereitet (Siegen durch nachgeben) ... die Judowerte auch außerhalb der Matte gelebt werden ... es einfach der beste Sport ist!

Michael, 31, TUS Töging

Die Judo-Werte:
Ernsthaftigkeit

Ernsthaftigkeit.jpg

Sei bei allen Übungen und im Wettkampf konzentriert und voll bei der Sache. Entwickle eine positive Trainingseinstellung und übe fleißig.